Sieg im ersten Heimspiel

Am vergangenen Samstag empfingen die Wurzener Basketballer, zum ersten Heimspiel der Saison, die Mannschaft der HSG Lok HTW Dresden.

Kurz vor Spielbeginn appellierte Frank Defort, welcher die Trainerrolle ersatzweise übernahm, das Team an einen besonnenen Angriff und eine energische Verteidigung.

So begann um 18.00 Uhr ein faires und sehenswertes Basketballspiel.

Das erste Viertel gestaltete sich recht ausgeglichen. Die BBVer punkten aus der Distanz und die Landeshauptstädter vorwiegend am Brett. Nach Ablauf der ersten 10 Minuten erspielten sich beide Teams einen Zwischenstand von 18:16.

Im zweiten Spielabschnitt zeigten die Muldestädter eine beachtliche und in sich geschlossene Ball-Raum-Verteidigung. In der Offensive fehlte es jedoch an dem nötigen Quäntchen Kraft, um den Elbstädtern davon ziehen zu können. Mit einer mageren Punkteausbeute von 9:4 konnten die Gastgeber die Führung zur Halbzeit aber dennoch geringfügig ausbauen (27:20).

Im dann folgenden 3. Viertel kreierten die Gäste durch viel Laufarbeit und schnelles Passspiel bessere Wurfmöglichkeiten als zuvor und trafen. Mit Dreier Nummer 4, 5 und 6 hatte Flügelspieler Brand aber stets die passende Antwort und unterband die Aufholjagd der Dresdener (46:37).

Im Schlussviertel ließen die BBV-Jungs dann nichts mehr anbrennen. Die Spielzeit wurde systematisch heruntergespielt und in der Defensive weiterhin hart gearbeitet.

Dank einer durchgängig guten Mannschaftsleistung, den musikalischen Einlagen von Martin Lehmann sowie der Unterstützung von 70 Zuschauern, konnten die Keksstädter, mit einem Endstand von 60:51, die ersten 2 Punkte verbuchen.

Auch die Wurzener Neuzugänge Enrico Alt und Christoph Kelling bekamen ihren Einsatz und reihten sich in die Punktestatistik ein.

Im nächsten Saisonspiel, am kommenden Samstag, müssen die Wurzener nach Chemnitz zur Mannschaft der SG Adelsberg.

Für Wurzen spielten:
Patrick Langer 15, Henrik Böttcher 3, Mario Brand 20 (6×3), Thomas Bergert 1, Christoph Kelling 2, Rene Defort 7, Enrico Alt 2, Steve Götze, Florian Mück 3 (1×3), Marcel Zieger 5, Tobias Schwarz 2

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