Glanzloser Heimsieg

Zum ersten Spiel nach der Winterpause empfingen die BBVer, am vergangenen Samstag, die mit nur 8 Spielern unterbesetzte dritte Mannschaft des USC Leipzig.

Vor zahlreichen Zuschauern begann 18.15 Uhr eine durchwachsene Basketballpartie.

Von Beginn an spielten die Leipziger eine Ganzfeldverteidigung, welche die 1950er aber nicht verunsicherte sondern mit einem schnellen Passspiel zu erfolgreichen Abschlüssen führte. Nach 4 Minuten stand es 10:3. Eine dann einsetzende Schwächephase der Heimmannschaft hatte unnötige Ballverluste zur Folge und die Gäste drehten den Spielstand auf 10:11. Mit zwei Dreiern und einem Korbleger wendete Mario Brand das Blatt und sorgte damit für eine Führung nach Ablauf des Auftaktviertels (20:16).
Im zweiten Abschnitt intensivierten beide Teams die Defensivarbeit und duellierten weiterhin auf Augenhöhe. Die Gastgeber legten vor und die Leipziger zogen nach. Halbzeitstand 33:28.

Nach dem Seitenwechsel setzte sich der Verlauf anfänglich fort. Die Hausherren legten aber noch einen Zahn zu und spielten den Ball schnell nach vorn. Mit zahlreichen Fastbreak-Punkten setzten sich die Muldestädter vor dem Schlussabschnitt auf 10 Punkte ab (48:38). Im letzten Viertel machten die Akteure um Coach Kunze weiterhin Druck und verteidigten sehr konzentriert. Aber auch die Messestädter ließen keine einfachen Punkte und stoppten die heimischen Spieler meist per Foul. Mit lediglich 2 von 7 Freiwürfen konnte der Vorsprung aber nicht nennenswert vergrößert werden. Erst in den Schlussminuten bewiesen die Keksstädtern stets ein gutes Auge für die freien Mitspieler und generierten viele Punkte durch gut herausgespielte Treffer. Nach Abpfiff gewinnen die BBV-Mannen verdient mit 66:50.

Nun folgen 2 Auswärtsspiele bevor die Wurzener, am 06.02. in heimischen Gefilden, gegen die Mannschaft aus Mittweida antreten müssen. Spielbeginn ist 18.00 Uhr.

Für Wurzen spielten:
Patrick Langer 10, Henrik Böttcher 2, Mario Brand 24 (3×3), Christoph Kelling 2, Rene Defort 6, Steffen Melzer 7, Florian Mück 2, Stanley Kunze 2, Marcel Zieger 7 (1×3), Tobias Schwarz 4

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